4 Gewohnheiten, die dein Selbstbewusstsein zerstören



4 Gewohnheiten, die dein Selbstbewusstsein zerstören



Wir tun jeden Tag gewisse Dinge, die super für unser Selbstbewusstsein sind und wir tun andere, die nicht so optimal sind und unser Selbstbewusstsein runterziehen und zerstören.

Das Problem ist, dass wir nicht immer genau wissen welche Gewohnheiten gut für unser Selbstbewusstsein sind und welche es kaputt machen.

Und deshalb werde ich dir in dem Video 4 weit verbreitete Gewohnheiten zeigen, die in aller Stille dein Selbstbewusstsein zerstören.

Denn, wenn du diese Gewohnheiten aufgibst, dann werden dein Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl ganz natürlich in die Höhe schnellen.

Transkript des Videos:

Die erste Gewohnheit, die dein Selbstbewusstsein schwächt ist: in Situationen und Umständen zu bleiben, die du nicht leiden kannst.

Ich gebe dir mal ein Beispiel dazu aus meinem Leben: Als ich mein Studium abgeschlossen hatte, habe ich ein Stellenangebot als Berater in einer renommierten Consultingfirma bekommen. Und ich konnte mir die Entscheidung diese Stelle anzunehmen logisch gut begründen: Berufserfahrung sammeln, mit Leuten zusammenarbeiten, von denen ich etwas lernen kann usw.

Aber obwohl es logisch betrachtet Sinn gemacht hatte die Stelle anzunehmen, habe ich mich mit jedem Tag, mit dem der Tag der Entscheidung näher rückte unwohler gefühlt. Und zwar unwohler mit mir selbst. Ich fühlte mich im Umgang mit Leuten plötzlich nicht mehr so selbstsicher wie vorher, sondern fühlte mich irgendwie verunsichert.

Gespräche mit anderen liefen nicht mehr so am Schnürchen und ich habe mich auf einmal selbst mehr angezweifelt.

Das ganze hatte mich damals verwirrt, weil ich ja eigentlich im Begriff war eine gute Stelle anzunehmen. Aber dann ist mir auf einmal alles klar geworden: Auch wenn die Stelle interessant war, war es nicht das, was ich wirklich machen wollte. Wenn ich Ja zu der Stelle sagen würde, würde ich gleichzeitig Nein zu dem sagen, was ich wirklich machen wollte: nämlich Menschen dabei zu helfen ihre inneren Blockaden und Selbstzweifel aufzulösen und ein felsenfestes Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein aufzubauen.

Und so habe ich die Stelle abgelehnt, und damit war meine Zukunft auf den ersten Blick viel ungewisser, aber gleichzeitig ist mein Selbstbewusstsein unmittelbar steil bergauf gegangen. Denn ich habe mir mit dieser Entscheidung gezeigt, dass ich an mich selbst glaube und es mir zutraue das machen zu können, was ich wirklich machen will.

Denn immer, wenn du etwas tust, mit dem du dir selbst indirekt kommunizierst, dass du nicht an dich glaubst, dann geht damit dein Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein nach unten. Wenn du auf der anderen Seite dir mit deinen Entscheidungen und Handlungen zeigst, dass du dir vertraust und an dich selbst glaubst, steigert das auch automatisch dein Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl.

Ich will dir damit natürlich nicht sagen, dass du deinen Job kündigen sollst. Aber, wenn du mit deiner Arbeit oder Teilen davon unzufrieden bist, dann brauchst du einen Plan, um das ganze umzugestalten.

Aber es ist natürlich nicht auf Berufsumstände beschränkt. Wenn du in ungesunden Beziehungen bleibst, egal ob mit einem Partner oder einem Freund, schwächt das dein Selbstbewusstsein. Wenn du die Beziehung zu diesem Menschen beendest, dann steigt es an.

Sei also achtsam in welchen Bereichen deines Lebens, du dir mit deinen Entscheidungen kommunizierst, dass du nicht an dich glaubst und dann triff bewusst andere Entscheidungen. Und zwar Entscheidungen mit denen du dir dein Vertrauen in dich selbst beweist. Entscheidungen mit denen du auf dich selbst setzt. Und dann wird dein Selbstbewusstsein ganz natürlich ansteigen.

Das bringt mich zum nächsten Punkt. Und zwar, dich auf Dinge übervorzubereiten. Sei es auf Präsentationen, auf Gespräche mit anderen im Allgemeinen oder auf Dates, Vorstellungsgespräche usw.

Und mit übervorbereiten meine ich im Vorhinein dir alles übergenau zu Recht legen, was du sagen willst. Im Prinzip ist es natürlich grundsätzlich besser besser vorbereitet sein als schlechter vorbereitet zu sein, ganz klar. Aber wenn du mit deiner Vorbereitung so weit gehst, dass du z.B. deine Antworten auf Fragen im Vorstellungsgespräch oder über was du mit deinem Date reden wirst ins kleinste Detail planst, kann es zuerst einmal leicht passieren, dass du steif und auswendiggelernt rüberkommst.

Aber noch viel wichtiger, vor allem für dein Selbstbewusstsein: kommunizierst du dir selbst damit, dass du dir selbst vertraust und auf dich selbst setzt, wenn du dich übervorbereitest? Genau das Gegenteil. Du kommunizierst dir damit, dass du z.B. für dein Gespräch alles im Vorhinein planen musst, weil du dir selbst nicht zutraust damit zu recht zu kommen.

Was zusätzlich neben deiner Vorbereitung auf etwas mindestens genauso wichtig ist, ist in welchem Zustand du in eine Situation gehst. Denn wenn du nervös und gestresst bist, dann bringt dir deine Vorbereitung nur bedingt etwas, weil dein Gehirn im Alarmzustand keine überzeugende Präsentation halten und kein entspanntes und anregendes Gespräch führen kann.

Deswegen zeige ich z.B. meinen Coachingklienten immer wieder mentale Übungen, mit denen sie sich vor wichtigen Situationen in einen selbstbewussten und schwungvollen Zustand bringen können. Auch ohne mentale Übungen kannst du das zu einem gewissen Grad machen, indem du vorher dich motivierende Musik hörst, mit Freunden telefonierst und lachst oder dich bewegst.

Also, vermeide es dich auf Dinge übervorzubereiten, gebe dir selbst stattdessen einen Vertrauensvorschuss und vertraue dir dazu in der Lage zu sein die Details ohne Übervorbereitung meistern zu können und nutze die 10-15 Minuten vor der Situation dazu dich in einen positiven, selbstbewussten Zustand zu bringen.

Der dritte Gewohnheit, die dein Selbstbewusstsein kaputt macht ist zu denken, dass die Anerkennung eines bestimmten Menschen dich glücklich machen wird.

Oft bemerken wir das nicht, aber viele von uns tun das ziemlich oft. Vielleicht auf deiner Arbeit, denkst du, dass die Anerkennung deines Chefs dich glücklich macht. Oder auf einem Date, vielleicht denkst du, wenn dein Date dich mag, dann kannst du dich glücklich fühlen usw.

So werden wir sehr bedürftig und geben unser Selbstbewusstsein in die Hände dieser Menschen und lassen sie bestimmen wie wir uns fühlen: wenn wir von unserem Chef oder unserem Date oder wem auch immer Anerkennung bekommen, dann können wir uns gut und selbstbewusst fühlen. Aber das ist eine sehr eingeschränkte Perspektive.

Wenn du stattdessen ein bisschen rauszoomst und dir vor einem Vorstellungsgespräch bewusst machst: Ich hätte gerne den Job, aber es gibt noch viele andere gute Jobs da draußen. Oder vor einem Date: Ich finde diese Frau oder diesen Typ attraktiv, aber es gibt noch viele andere attraktive Menschen da draußen. Du würdest gerne, aber du musst nicht unbedingt. Mit dieser Einstellung wirst du viel selbstbewusster in Gespräche gehen und so auch viel selbstbewusster in den Gesprächen sein, weil du dann nicht auf die Anerkennung deines Gegenübers angewiesen bist und so du selbst bleiben kannst. Und diese Einstellung schafft Selbstbewusstsein in dir.

 

Die vierte Gewohnheit ist: „Mir ist es egal“ zu sagen, um nett zu sein. Vielleicht warst du ja schon einmal in der Situation, in der du z.B. mit deinen Freunden überlegst, wohin ihr essen gehen wollt und jedem ist es egal oder ihr überlegt welchen Film ihr anschauen wollt und jedem ist es egal oder ihr überlegt wo ihr abends was trinken gehen wollt und jedem ist es egal.

Aber in den wenigsten Fällen ist uns etwas wirklich egal, sondern wir sagen, dass es uns egal ist, um nett und umgänglich zu sein.

Aber keinem ist geholfen, wenn du sagst, dass es dir egal ist.

Denn Leute, egal ob Freunde, Familie oder Arbeitskollegen freuen sich, wenn jemand dem ganzen eine Richtung gibt und ihr euch nicht ständig im Kreis dreht.



 

Also anstatt zu sagen „Mir ist es egal“, spüre ein bisschen in dich hinein und frage dich, ob es da eine kleine Vorliebe gibt, die du äußern könntest.



Und zweitens: Menschen, denen es an Selbstbewusstsein fehlt, haben oft keinen oder keinen guten Zugang zu ihren wahren Wünschen und Bedürfnissen.

Das heißt: es ist nicht so, dass es ihnen egal ist, sondern, dass sie vor langer Zeit einmal gelernt haben sich von ihren Wünschen und Bedürfnissen abzuspalten, weil ihnen vermittelt wurde, dass ihre Wünsche und Bedürfnisse nicht wichtig sind.


Wenn du es dir also angewöhnst in dich hineinzuhorchen und kleine Vorlieben von dir herauszuhören wie z.B. auf welches Essen du Lust hast, welchen Film du gerne sehen würdest oder wie du deinen Abend verbringen möchtest, dann kommunizierst du dir damit „Ich glaube an dich“, „Ich finde, deine Stimme und deine Bedürfnisse und Wünsche sind es wert gehört zu werden“



Das heißt nicht, dass du jedes Mal deinen Willen durchsetzen musst, sondern einfach in einer Situation z.B. mit Freunden oder Arbeitskollegen zu äußern „Ich würde gerne dorthin gehen oder das machen“ und andere können dann sagen, was sie gerne möchten, vielleicht möchten sie ja sogar das gleiche wie du, wenn nicht findet ihr zusammen eine Lösung, und genau das, dieses auf dich selbst hören und deine innere Stimme sozusagen nach außen zu tragen z.B. in diesen Situationen wird dein Selbstbewusstsein aufbauen und es wird dich zu einem entschlosseneren und selbstbewussteren Menschen machen.


Wie sieht’s bei dir aus? Hättest du gerne mehr Selbstbewusstsein? Würdest du dich gerne im Umgang mit Menschen selbstsicher und entspannt fühlen? Würdest du gerne aufhören im Umgang mit anderen unsicher zu sein und dich selbst anzuzweifeln?

Wenn ja, dann habe ich hier ein Angebot für dich. Und zwar biete ich dir hiermit ein kostenloses Beratungsgespräch an. In diesem kostenlosen Beratungsgespräch werde ich dir einen auf dich zugeschnittenen Schritt-für-Schritt Plan erstellen wie du lernst wie du deine inneren Blockaden und Selbstzweifel aus dem Weg räumst und dir ein felsenfestes Selbstbewusstsein aufbaust.

Alles was du dafür tun musst ist hier zu klicken und ein kurzes Formular auszufüllen. In dem Formular frage ich dich dann zuerst nach deinen Kontaktdaten, damit ich dich auch erreichen kann und ich werde dir ein paar Fragen zu deiner aktuellen Situation stellen.

Du kannst mir diese Fragen gerne ausführlich beantworten, aber mir reichen in der Regel schon ein paar Sätze aus, damit ich weiß, wo du ungefähr stehst.

Und dann wirst du entweder von jemandem aus meinem Team oder mir persönlich angerufen und dann werden wir gemeinsam am Telefon einen Termin für dein kostenloses Beratungsgespräch vereinbaren. Also, wenn du möchtest, hören wir uns vielleicht schon bald persönlich.

Halt die Ohren steif und bis zum nächsten Mal!

Dein Jonathan

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